Stephan

Stephan|Stimme des Sturms

Der unsympathische Frontmann, der nichts beschissener findet, als seine eigene Musik.

Herkunft:BRD
Geburt:1981-03-09
eMail: ät silberschauer.de
Sozialarbeit: sowie bei sich zu Hause…
Favoriten:Silber, Der Mensch
Motto:Eines schönen Tages, ds springe ich mal ohne Vorwarnung ins Schlagzeug…

Geboren im März, erhob sich aus dem Nichts eine Stimme, welche in den kommenden Jahren im Kollektiv am lautesten hervorstechen wird. Doch bevor es dazu kam, übte sie sich in Geduld, und wartete im Hintergrund auf jenen Sturm, welcher über das kommende Jahr­tausend kommt, um die Kunde von Silbeschauer zu verbreiten.

vitæ

Stephan Troscheit kam 1999 der Grund­gedanke für das Projekt Silber­schauer. Er komponiert einen großen Teil der Songs selbst und ver­arbeitet häufig fiktive und reelle Themen, die von Eurer heilen Welt weit entfernt sind. Als Front­mann der Band Silber­schauer verkörpert er auf der Bühne den perfiden Faden, der sich durch die einzelnen Songs zieht. Früh begann er, Stücke aus den Medien nachzuspielen, komponierte sein erstes Klavierstück mit Zehn und entdeckte im Jugendalter die Liebe zur Dichtkunst, welche er später mit selbst komponierten Stücken verknüpfte. 1999 experimentierte Stephan mit synthetischen Sounds am Rechner und brachte sich das Gitarre spielen selbst bei, um einige Stücke mit Gitarrensounds untermalen zu können. Und da er niemanden fand, der mit einer passenden Stimme die Texte für ihn einsang, übernahm er widerwillig auch selbst diese Rolle, welche Stephan anfangs sehr schwer viel. Wenn er vorher schon gewusst hätte, wie geil es sein kann, ein Rockmusiker zu sein, hätte er natürlich Volksmusik gemacht, denn da gibts die besseren Drogen. Immerhin: aus Widerwillen wurde Freude, und so steht er heute gern in der ersten Reihe, wenn es heißt: ›Es ist Zeit zu leben!‹

Equipment

Mic:Line 6 XD-V75
Interface:Phonic Firefly 808
Dein Weg hat Dich zu uns gebracht,
erfahre meiner Schwestern Macht
,durch Deine Hand wird Schnee zu Eis,
und Deine Berührung sanft und leis,
wird unsern Weg nach Hause lenken
- wir wollen Dich auch reich beschenken!